Familienrecht

KANZLEI77 – Kompetent im Familienrecht

  • Konfliktmanagement
  • Mediation
  • Rechtssicherheit durch Kompetenz
  • Mitglied im Anwaltsnetzwerk DIRO

Erstberatung

*Der Preis gilt für eine anwaltliche Erstberatung inkl. MwSt. In Ausnahmefällen sowie für weitergehende Tätigkeiten ist eine abweichende Vereinbarung erforderlich.

Verhandlungsgrundlage für weiteres Tätigwerden ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).
Für die gerichtliche Vertretung gelten die aktuellen Gebührentabellen des RVG.

50€

Angebot im Bereich Familienrecht

Für Verlobte:

Wann sind Eheverträge sinnvoll?

  • Erstellen einer Anfangsvermögensbilanz
  • Vorsorgende Eheverträge
  • Vorsorgevollmachten
  • Betreuungsverfügung
  • Patientenverfügung
  • Generalvollmachten

Wir unterstützen Sie bei der Erstellung und Gestaltung von:

  • Eheverträgen
  • Vertägen für n.e. Lebensgemeinschaften
  • Partnerschaftsverträgen
  • Trennungs- und Scheidungsvereinbarungen
  • Zugewinnausgleichsvereinbarungen
  • Herausnahme von Betriebsvermögen aus dem Zugewinnausgleich
  • VA-Ausgleichsvereinbarungen
  • Unterhaltsreglungen
  • Haushaltsverteilung

News:

  • Erwerbsobliegenheit im Trennungsfall: Wer keine Neubeschäftigung anstrebt, muss sich Abfindungssummen als Zugewinn anrechnen lassen
  • Vertragsgestaltungen im Familienrecht: Vorsorgende Eheverträge, Trennungs- und Scheidungsvereinbarungen, Vorsorgevollmachten
  • Externe Teilung im Versorgungsausgleich verfassungskonform – Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26.05.2020 – 1 Bvl 5/18
  • Ehe und Familie: Trennung und Scheidung in Zeiten der Quarantäne
  • Kindesunterhalt gesteigerte Erwerbsobliegenheit des Unterhaltsverpflichteten
  • „Trennungseltern“ – geteiltes Sorgerecht
  • Ehescheidung — Anwesenheitspflicht bei Scheidungstermin
  • Versorgungsausgleich externe Teilung eines Bagatellrechts in der betrieblichen Altersversorgung
  • Wer bekommt das Kindergeld beim Wechselmodell?
  • Unterhaltsansprüche nichtehelicher Mütter entfällt nicht durch eine neue Partnerschaft
  • Wie lange müssen Eltern die Ausbildung ihrer Kinder finanzieren?
  • Sparguthaben des Kindes
  • Vereinbarungen über Zugewinnausgleich
  • Gemeinsame Sorge – Getrennt verreisen
  • Fürsorge- und Obhutspflichten in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft
  • Hundeswohl: Wer bekommt die Hunde nach der Trennung?
  • Umgang: Wer darf an der Einschulung teilnehmen?
  • Zuweisung der Ehewohnung an einen der Ehegatten
  • Dürfen Eltern bei Kindesanhörungen dabei sein?
  • Wann erben Stiefkinder?
  • Geschenkt ist geschenkt?!
  • Gut zu wissen: Der Versorgungsausgleich kann nachträglich aufgehoben werden?
  • Wahrnehmung von Umgangsterminen trotz Erkrankung des Kindes
  • Wohnungsüberlassung bei häuslicher Gewalt
  • Mehrbedarf: Kosten für eine Privatschule
  • Wann müssen Eltern eine zweite Ausbildung finanzieren?
  • Kindergartenwechsel und Kindeswohl
  • Sonderbedarf im Unterhaltsrecht
  • Kürzung des Unterhalts bei erweiterten Umgangszeiten
  • Unterhalt und Erwerbstätigkeit
  • Unterhaltspflicht während des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ)
  • „Kleines Sorgerecht“ des Stiefelternteils
  • Der BGH hat entschieden: Kosten der Tagesmutter sind kein Mehrbedarf des Kindes
  • Eltern dürfen mit den Ersparnissen der Kinder nicht die Fahrstunden finanzieren
  • Bei Kindeswohlverletzung: Jugendliche sind berechtigt, selbst einen Anwalt zu beauftragen
  • Die Kosten für eine Tagesmutter sind kein Mehrbedarf des Kindes
  • Ihre Anwälte

  • Rechtsanwältin Claudia Heise

    Frau Rechtsanwältin Heise hat an der Freien Universität Berlin studiert und war im Anschluß an das Referandariat in einer Berliner Großkanzlei tätig. Seit Gründung der Kanzlei77 im Jahr 2006 betreut Frau Rechtsanwältin Heise die Referate Familien- und Erbrecht und bietet Konfliktmanagement im Rahmen von Mediationsverfahren an.

  • Rechtsanwältin Nina-Kathrin Expósito

    Seit Juni 2017 ist Frau Expósito für die Dr. Braun GmbH mit den Schwerpunkten Arbeits- und Familienrecht tätig. Frau Expósito ist Mitglied der Anwaltskammer Freiburg i.Br. und an allen deutschen Amts-, Land- und Oberlandesgerichten zugelassen.